Fotoprojekt: Maskerade 1.5

Ich suche dich!

Du bist mindestens 6 Jahre alt und trägst eine individuelle Maske.

Lass dich mit deiner Maske fotografieren

und sei Teil meines Fotoprojektes Maskerade 1.5 

Melde dich per Whats App, Anruf oder Email bei mir.

01784044912

info@kristinaschorn.com

Das Foto machen wir bei mir am Studio in Hückelhoven-Ratheim, in der Vennstr. 22.

Alle Abstands- und Hygienevorschriften werden eingehalten.

Worum es geht:

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind real, wenn auch nicht für jeden gleichermaßen spürbar. Während es Menschen gibt, die sich durch das Virus bisher nur unwesentlich betroffen fühlen durften, gibt es auch diejenigen, die es deutlich härter getroffen hat. 

Einerseits gesundheitlich aber eben auch wirtschaftlich, als Folge der geltenden Einschränkungen stehen weltweit viele Menschen vor großen Herausforderungen, die vielleicht nicht immer bewältigt werden können.

Seit einiger Zeit wurde die Maskenpflicht in bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens als eine sinnvolle Maßnahme zur Bekämpfung von Covid-19 eingeführt.

Masken wurden aufgrund von Materialengpässen von vielen Menschen selbst entworfen und genäht, auch die Industrie wurde aktiv und fertigte individuelle, wiederverwendbare Masken für den Handel.

Masken geben dem Träger die Möglichkeit, Persönlichkeit, Stimmung und Stil auszudrücken.

Dieses in Deutschland bislang einzigartige Phänomen des Maskierens nehme ich zum Anlass eine zeitdokumentarische Fotoserie unter dem Arbeitstitel „Maskerade 1.5“ anzufertigen. 

Maskerade 1.5. zeigt Menschen mit und ohne Maske fotografiert aus einer Entfernung von 1.5 Metern in direkter Gegenüberstellung. 

Dabei soll dem Betrachter präsentiert werden, wie vielfältig und kreativ die Personen mit dem Thema umgehen, mit welcher Attitüde sie die Masken tragen und wie sich ihr Ausdruck und ihr Wesen optisch verändert. 

Beim Tragen einer Maske ist die Augenpartie das einzige Mittel zur mimischen Kommunikation. Der Fokus der Aufnahmen liegt auf den Augen und der Maske der abgelichteten Person. Ein Blick hinter die Maske verrät uns somit, wer sich dahinter verbirgt. 

Macht uns die Maske ernster? Sind wir anonymer? Wie verändert die Maske unser Gesicht tatsächlich? Welche Gefühle werden transportiert?

Masken sind so vielfältig wie die Menschen, die sich dahinter verbergen, deswegen suche ich möglichst viele Menschen, die an diesem Projekt teilnehmen möchten. Menschen aller Altersklassen, aller Nationen, von Grundschülern bis Senioren. Kommt gerne als ganze Familie zu mir.

Am Ende des Projektes stehen ein Buch und eine Ausstellung der entstandenen Arbeiten. 

Ihr bekommt euer Maskenfoto nach Abschluss des Projektes gerne in digitaler Form von mir per Email. Bitte habt Verständnis, dass ich vor Beendigung des Projektes eure Bilder nicht herausgeben kann.

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